Das zerkleinerte Material – die sogenannten Häckseln – sind wertvoller Dünger für den Garten. Als ideales organisches Material für eine hochwertige Humusbildung also die ideale Grundlage für einen Komposthaufen:
Eine weitere Empfehlung: Mulchen. Die Mulchschicht schützt den Boden vor Austrocknung aber auch vor Verschlammung bei zu heftigen Regengüssen. Positiver Nebeneffekt des Mulchens: Unkraut wird verdrängt.
Im Frühjahr ausgebracht, bildet sich zwischen Erde und Mulch ein Wärmepolster, welches das Wurzelwachstum fördert. Im Sommer reduziert die Mulchschicht die Austrocknung des Bodens, so wird Gießwasser gespart.
Decorativer Einsatz von Häckseln:
Eine Steigerung des einfachen Gartenwegbelages ist das Anlegen eines Rindenmulchweges, sehr passend beispielsweise in einem Naturgarten. Beim Rindenmulchweg sollte man beachten, dass dieser möglichst nur an sonnigen Stellen Verwendung finden sollte, damit das Holz schnell trocknen kann. An schattigen Stellen besteht die Gefahr, dass die Rindenmulch durch die Feuchtigkeit anfängt zu verrotten.
Nicht alles muss weg: Gartenabfall als Winterlager für Tiere
Nicht jeder Ast muss zerkleinert und jedes Blatt geschreddert werden. Igel und Vögel freuen sich, wenn Gartenbesitzer nicht den ganzen Garten sauber machen, sondern ein Eck mit Ästen & Co als Winterquartier für Wildtiere überlassen.
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